Verband

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Einen erfolgreichen Verlauf - mit Überraschungen - nahm am Montag Abend der 2. Bezirkstag des Bezirkshandballverbandes Rostock / M-V Nord e.V.

Nach dem Grußwort des Ehrenvorsitzenden Klaus-Peter Alm, der aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, zogen der Vorsitzender Volker Schnepel und die Ressortchefs  eine erfolgreiche Bilanz der letzten drei Jahre. Kritische Töne wurden nicht ausgespart. So zum Beispiel beim Schiedsrichterwesen oder angesichts der Tatsache, dass die Arbeit in den Kommissionen und Ausschüssen auf zu wenigen Schultern verteilt ist, weil einige Positionen unbesetzt sind. Dies dürften die Delegierten aber auch aus ihren Vereinen kennen. Positiv bewertet wurde u.a. das Einsetzen und die Tätigkeit der Geschäftsstellenleiterin Christiane Weber. Die Kommunikation mit den Mitgliedsvereinen wurde verbessert, den Vorstandsmitgliedern wurden Routinearbeiten abgenommen und in einigen Bereichen waren strukturelle Verbesserungen spürbar.

Der Bezirkstag beschloss Satzungsänderungen überwiegend redaktioneller Natur. Wesentliche Änderungen bezogen sich auf die Dauer einer Wahlperiode, die jetzt in der Regel drei Jahre andauert und auf das Einbeziehen sämtlicher elektronischer Medien in der Kommunikation und bei Abstimmungen innerhalb des BHV Nord. Weiterhin können sich Mitglieder aus Vereinen des HVMV (vorher nur des BHV Nord) in die BHV Nord-Gremien wählen lassen. Das war notwendig geworden, damit Jennifer Hopp (SV Matzlow-Garwitz), die den Rostocker Handball bestens kennt, für die wichtige Funktion des Kassenwartes kandidieren konnte.

Die Berichte, Jahresabschlüsse und der neue Finanzplan wurden bestätigt. Mit einer Danksagung an die entlasteten Funktionsträger endete der erste Teil des Bezirkstages.

Der zweite Teil begann mit einem erfreulichen Antrag. Die Handballer des TSV Graal-Müritz 1926 e.V. baten um die Aufnahme in den BHV Nord. Dem Antrag wurde einstimmig statt gegeben.

Die anschließenden Wahlen wurden in geheimer Abstimmung abgehalten. Aufgrund der in der Satzung vorgeschriebenen Personenwahl wurde aus dem Bezirkstag nun eine abendfüllende Veranstaltung. Die Delegierten nahmen es mit Humor und nutzten die Zeit für Gespräche.

Hierbei gab es auch die Überraschungen des Bezirkstages. Die Delegierte Nadine Berger (RHC) beklagte, dass für den überaus wichtigen Bereich des Schiedsrichterwesens kein Bewerber als Schiedsrichterwart aufgestellt war. Nach kurzer Diskussion zeigte sie sich konsequent und kandidierte für diese Funktion. Ebenso spontan konnten Andreas Köster (HCE) als Jungenwart und Heike Puls (SV Päd) als Ersatzkassenprüfer gewonnen werden.

Der Bezirkstag wählte alle Kandidaten in ihre Funktionen.

Vorstand

  • Vorsitzender: Volker Schnepel
  • Kassenwart: Jennifer Hopp
  • Spielwart: Tobias Klugmann
  • Jugendwart: Karin Waleska-Saß
  • Beachhandallwart: Rainer Voß
  • Schiedsrichterwart: Nadine Berger
  • Vorstand: Roland Bartels

Kassenprüfer

Anne Stahnke, Silvia Zöllig, Heike Puls (Ersatzkassenprüfer)

Jungenwart: Andreas Köster

Mädchenwart: Michael Selle

Bezirkssportgericht

  • Vorsitzender: Ralf Peine
  • Beisitzer: Torsten Römer
  • Beisitzer: Peter Norden

Die neue Satzung veröffentlichen wir in Kürze auf der Homepage.

Der Bereich der BHV-Gremien wird in Kürze aktualisiert.

 

Spannende, hochklassige Spiele mit einer sensationellen Stimmung: Welch ein gelungener „Tag des Jugendhandballs“. Der neue Weg mit den zentralen Endspielen in der Sport- und Kongresshalle Güstrow ist voll aufgegangen. Rund vierhundert Zuschauer verfolgten die Spiele. Dies nahm Johannes Weber zum Anlass, ein Interview mit dem Vizepräsidenten Jugend des HVMV, Michael Blumenau zu führen“.

HVMV: „Michael, zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Veranstaltung. Du bist ja einer der verantwortlichen Motoren dieses Events. Was sagst Du zu diesem „Tag des Jugendhandballs“? Welche Eindrücke hattest Du?“

Michael Blumenau: „Das war ja eine absolute Premiere. Ich bin begeistert von dieser tollen Veranstaltung. Wir hatten ein Klasse Ambiente, eine tolle Stimmung. Die Halle war voll. Die Jugendlichen konnten ihr Können vor einer großen Kulisse präsentieren. Das auch stimmungsmäßige Highlight war natürlich das Finale der mJB. Hier standen sich ja die Mannschaften des ESV Schwerin  und der SG Banzkow-Leezen gegenüber. SG Banzkow-Leezen hatte zwei Busse mit Zuschauern mitgebracht. Sie sorgten für eine sensationelle Stimmung.“

HVMV: „Michael, bisher wurden ja die Endspiele dezentral ausgetragen. Uns interessiert, wie es zu dieser Idee mit den Endspielen am Vortag des FINAL FOURS in Güstrow kam.“

Michael Blumenau: „Die Idee zu diesem „Tage des Jugendhandballs“ kam von unserem Präsidenten Peter Rauch. Diese guten Gedanken wurden im Jugendausschuss besprochen und umgesetzt. Das Spielsystem wurde auf Landesebene angepasst, um das so ausspielen zu können. Der Erfolg zeigt, dass wir hier die richtige Entscheidung getroffen haben.“

HVMV: „ Michael, welche Ziele hattet Ihr denn mit dieser zentralen Veranstaltung?“

Michael Blumenau: „ Zuerst einmal wollten wir am Vortag des FINAL FOURS zentral in Güstrow den besten Mannschaften der C- und B-Jugend auf HVMV-Ebene die Chance geben, vor einer großen Kulisse ihr Können zu zeigen. Aber das war der eine Gedanke. Ein weiterer wichtiger Aspekt bestand auch darin, unseren Jungschiedsrichtern und dem Nachwuchs im Sekretärs-und Zeitnehmerbereich die Chance zu geben, bei einer so großen Veranstaltung aktiv dabei zu sein. Wir wollten zeigen, dass im Jugendbereich viel getan und es weiter nach vorne geht. Das ist leider nur bedingt gelungen und bedeutet, dass wir auf diesem Gebiet noch investieren müssen. “ 

HVMV: „ Michael, warst Du mit der Unterstützung zufrieden?“

Michael Blumenau: „Das war alles ganz hervorragend. Ich möchte mich ganz, ganz herzlich bei Allen bedanken, die uns geholfen haben. Ausdrücklich bedanke ich mich auch beim Güstrower HV für die tolle Unterstützung.“

HVMV: „Michael, eine Frage noch: Wird es den „Tag des Jugendhandballs“ auch im nächsten Jahr geben? Ich helfe da gerne bei der Antwort. Das Wort, mit der richtigen Antwort, hat zwei Buchstaben.“

Michael Blumenau grinst: „ JA. Dieses erfolgreiche Event wird wiederholt. Wir werden überlegen, ob wir nicht auch weitere Staffeln mit einbeziehen können. Da werden wir uns Gedanken machen und ggf. an der praktischen Umsetzung arbeiten.“

Talente finden, entwickeln und auf den Weg an die Spitze bringen - das sind die Aufgaben des neuen Talentcoaches, mit dem der Deutsche Handballbund das hauptamtliche Team des Leistungssport stärkt. Ab Mitte Mai wird Carsten Klavehn diese für den männlichen und weiblichen Nachwuchs neu geschaffene Position einnehmen.

„Carsten hat als Vereins- und Landesverbandstrainer die Basis des Nachwuchsspitzensports kennengelernt, zählt bereits zu unserem Trainerteam und passt damit perfekt zum Profil des DHB-Talentcoaches”, sagt Jochen Beppler, Chef-Bundestrainer Nachwuchs. „Wir haben damit sowohl die übergeordnete Gesamtstruktur als auch den Einstieg in die DHB-Förderung vereinheitlicht. Nur in der Betreuung der männlichen und weiblichen Nationalmannschaften werden wir weiter differenzieren.”

Klavehn wird zuständig sein für die DHB-Sichtungen und den Deutschlandpokal und zudem Teil der Trainerteams der U16-Nationalmannschaften werden. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe, denn ich kann so die Arbeit mit den besten Handball-Talenten Deutschlands fortsetzen”, sagt der 45-jährige Badener, der seit zwei Jahren als Honorartrainer in Diensten des Deutschen Handballbundes steht. Mit der männlichen U17-Jugend gewann Klavehn im vergangenen Jahr das European Youth Olympic-Festival (EYOF).

„Wenn wir in den Start der leistungssportlichen Karrieren der Jungen und Mädchen mehr investieren, verbessern wir die Basis für künftige Erfolge unserer A-Nationalmannschaften”, sagt Axel Kromer, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes. „Carsten Klavehn wird gemeinsam mit Vereins- und Landesverbandstrainern das Training steuern und unseren jüngsten Talenten auch beratend zur Seite stehen.”

Foto: Kevin Wyborny

12.04.2018 · NATIONALTEAMS · VON: TOK

Mit dem letztem BHV Sichtungsturnier des Jahrgangs 2004 männlich ist die erste Runde der Nominierung des Kaders der neuen Landesauswahl des HVMV abgeschlossen. Am Anfang der Sichtung vor zwei Jahren, wurden aus dem Bezirk Nord 20 Jungs eingeladen. Über die letzte Saison noch 17 Spieler, nahmen am letzten Sichtungsturnier in Altentreptow noch 14 Jungs teil. Vom neuen Landestrainer wurden 18 Sportler für die Landesauswahl Jahrgang 2004 männlich berufen und erhielten persönlich ihre Berufungsurkunden.

Folgende 7 Spieler des BHV Nord bekamen ihre Berufungsurkunde:

Michl Reichardt, Leon Johannisson, Juri Richter, Mats Kisshauer, Max Kahl, Alexander Schütze( alle HC Empor Rostock) Finnegan Wittkopp (SchwaanerSV)

Aber selbst die Nichtnominierten haben eine Chance bei Teilnahme an den Landesmeisterschaften der MJC sich in den Fokus der verantwortlichen Auswahltrainer zu spielen!

Zum letzten Sichtungsturnier in Altentreptow fuhren 14 Jungen mit ihrem Trainer Micha Stange um sich mit den Besten ihres Jahrgangs messen zu können. Der Fokus des Turniers war ganz klare die Neubesetzung des LA Kader 2004 männlich. Das wussten die Jungs der Bezirksauswahl Nord selbstverständlich und gaben ihr bestes, um sich eventuell doch noch dem Landestrainer anzubieten.

Was Athletik und Technik angehen, sind die Jungen unseres Bezirkes individuell gut ausgebildet, was nicht gleich bedeutet, dass der Ist Stand zufriedenstellend sein kann. Für die Zukunft wird der Fokus noch mehr in die individuelle Ausbildung gelegt. Besonders den kleinen Vereinen im Bezirk Nord müssen mehr Unterstützung vom Stützpunkt Rostock angeboten werden, um zukünftig mehr talentierten Spieler die nicht am Leistungszentrum Rostock trainieren, eine reelle Chance im Auswahlverfahren, geben zu können.

Derzeit trainieren alle im Rostocker Leistungszentrum des HVMV und spielen beim HC Empor Rostock in deren Mannschaften.

Den Landeskadern und Spielern die im erweiterten Auswahlkader stehen, weiterhin viel Erfolg im Spiel und Training sowie in der eigenen, persönlichen Weiterentwicklung im Landesauswahlkader 2004 männlich des Handballverbandes Mecklenburg / Vorpommern!

 



Liebe Sportfreunde, 

Hiermit möchten wir Euch zu einer vorbereitenden Zusammenkunft für die nächste Saison recht herzlich einladen. Wie in den vergangenen Jahren kam diese Veranstaltung euerseits auch immer gut an und erleichterte die Vorbereitung für die neue Saison. 

Wir möchten mit euch einige neue Schwerpunkte für die kommende Saison besprechen. Ebenso die Wettkampfplanungen aus euren Vereinen erfahren und das sportliche Miteinander vorantreiben. 

Die Zusammenkunft findet am Montag, den 09. April 2018 um 19.00 Uhr im Büro des BHV Nord Rostock/M-V Nord e.V. statt. 

Wir möchten alle angeschriebenen Mitgliedsvereine und BHV Nord Mitarbeiter darum bitten, ihre namentliche Teilnahme bis zum 06. April schriftlich zu bestätigen. 

Das beiliegende Formular auch zum oben genannten Termin einsenden. 

 

Mit sportlichem Gruß

 

Tobias Klugmann

Spielwart

Der Handballverband Mecklenburg-Vorpommern hat die Termine für die landesinterne Ausscheidung zur Vorqualifikation für die Jugendbundesliga bekanntgegeben. Da im Bereich des HVMV mit dem Rostocker HC und Fortuna Neubrandenburg zwei Mannschaften für die Jugendbundesliga gemeldet haben, muss der Teilnehmer an den Qualifikationsspielen, wie schon in den vergangenen Jahren, durch eine Vorqualifikation ermittelt werden.

Bei den beiden Partien hat der Rostocker HC zunächst Heimrecht. Die beiden Spiele wurden wie folgt terminiert:

 

14.04.2018, 12:30 Uhr, OSPA|Arena: Rostocker HC – SV Fortuna 50 Neubrandenburg

21.04.2018, 16:00 Uhr, Webasto Arena: SV Fortuna 50 Neubrandenburg – Rostocker HC

 

Natürlich hoffen die Mannschaft und das Trainerteam, die sich über Ostern bei einem internationalen Turnier in Kolding (Dänemark) auf die Qualifikation vorbereiten, in beiden Spielen auf die lautstarke Unterstützung möglichst vieler Fans.

OM

Mit dem 3. BHV Sichtungsturnier des Jahrgangs 2005 weiblich ist die erste Runde der Nominierung des Kaders der neuen Landesauswahl des HVMV abgeschlossen. 18 Sportlerinnen wurden in die neue Landesauswahl berufen und erhielten vom Landestrainer persönlich ihre Berufungsurkunden. Aus dem kleinen Kader (8 Sportlerinnen) des BHV Nord waren es mit Analena Schön, Annemarie Görwitz, Emilie R. Lührmann, Kim-Angelina Lang und Jette Burkhardt gleich 5 Nominierungen. Aber selbst die Nichtnominierten haben eine Chance bei Teilnahme an den Landesmeisterschaften der WJD sich in den Fokus der verantwortlichen Auswahltrainer zu spielen!

Das letzte Turnier dieser Serie ließ wieder eine Leistungssteigerung unserer Mannschaft erkennen. Spielten wir anfangs noch weit weg der Chance eines Sieges, war in den letzten Spielen ein Team auf dem Feld das immer nur knapp den Erfolg verpasste. Viel haben sie in diesem Jahr dazu gelernt und individuell Schwächen in Stärken verbessert! Auf die Weiterentwicklung aller Spielerinnen kann man gespannt sein. Derzeit trainieren alle im Rostocker Leistungszentrum des HVMV und spielen beim Rostocker HC in den Mannschaften.

Den Landeskadern weiterhin Ehrgeiz und Erfolg im Team HVMV 2005 !

Die Kaderliste gibt es hier

Das Gänsehaut-Schulprojekt des DHB und der AOK lädt wieder ein.
Ab jetzt können sich alle Grundschulen um den unvergesslichen Handball-Tag mit
echten Stars bewerben.
Der Tag kommt, an dem Tore, Sekunden und Dribblings wichtiger sind als Schulnoten. Dafür sorgen Handball-
Nationalspieler, Weltmeister und Champions League-Siegerinnen im Rahmen des AOK Star-Trainings. Die frisch
gebackene Handballerin des Jahres Clara Woltering und Paul Drux haben sich auch dieses Jahr wieder aufstellen
lassen und die Schirmherrschaft des Schulprojekts übernommen. Dieses Jahr steht das AOK Star-Training ganz im
Zeichen der kommenden heimischen Handball WM 2019 in Deutschland und Dänemark.
Stichtag ist der 31. Mai 2018 - bis dahin können sich interessierte Lehrer und Eltern auf www.aok-startraining.de
für ihre Schule bewerben. 22 Grundschulen werden am Ende jubeln, denn jeder der 22 Handball-Landesverbände
bietet diese einmalige Chance. Wenn dann die Stimme von Welt- und Europameistern durch die Halle schallt und
der Sportlehrer diesmal genauso aufgeregt zuschaut, wie die Schüler - dann weiß jeder, dass er diesen Tag nicht
so schnell vergessen wird.
Im Rahmen eines Handball-Schnupperkurses können die Kinder testen, ob der beliebteste Hallensport ein Hobby
fürs Leben werden könnte. Und natürlich wird es dann noch genug Gelegenheit geben, diese schöne Zeit in
Selfi es mit dem Star festzuhalten oder Autogramme zu bekommen. Danach wird es auf dem Schulhof ein Handball-
Fest für alle Kinder der Schule geben inklusive Handball-Parcours und toller Mitmach-Übungen.
„Wenn unsere Partnerschaft mit dem DHB dazu führt, dass Kinder sich bewegen, Spaß haben und im Idealfall
sogar ein neues Hobby entdecken, haben wir unser Ziel erreicht”, sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des
AOK-Bundesverbandes. „Nachhaltigkeit ist uns ganz wichtig. Auch nach dem AOK Star-Training sollen die Kinder
und Jugendlichen noch Tore werfen und sich gesund halten. Dabei spielen die regionalen Handballvereine eine
ganz wichtige Rolle!”. Die AOK ist seit 2014 exklusiver Gesundheitspartner des Deutschen Handballbundes.
„Im Grunde ist das AOK-Star-Training ein Sieben-Meter ohne Torwart. Die Begeisterung für das Erfolgsprojekt
AOK Star-Training und die Handball-Grundschulaktionstage ermöglicht es uns, Vereine und Schulen zusammenzubringen
und Nachwuchs für die regionalen Vereine zu gewinnen“, sagt Georg Clarke, DHB-Vizepräsident
Jugend, Bildung und Schule. Die Tour startet unmittelbar nach den Sommerferien. Unterstützt wird die Aktion
von DHB-Ausrüster Kempa.
Alle Informationen und Termine der Aktion gibt es unter www.aok-startraining.de.

Völlig unerwartet hat ein Handballherz aufgehört zu schlagen. Bei der Betreuung einer Mannschaft wurde Andreas Westram mitten aus dem Leben gerissen.

Seiner Familie sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

Auch wir verlieren einen engagierten Handballfunktionär, der immer mit Einsatz aller seiner Kräfte für unseren schönen Sport gekämpft hat. Ob in Mecklenburg – Vorpommern, in Berlin oder zuletzt in Schwerin und beim BHV West / HVMV, ohne den Einsatz von Andreas hätte es für viele Kinder und Jugendliche keine Heimat bei unserem Sport gegeben. Auch in der Zusammenarbeit und der sportlicher Gegnerschaft war er immer ein fairer und angesehener Partner. Diese Zusammenarbeit mit ihm war stets sachlich, auf Augenhöhe, wohltuend und beiderseits förderlich.

Das sportliche Miteinander mit ihm wird uns fehlen.

Andreas, auch wenn Du nicht mehr greifbar für uns bist, Du lebst in unseren Gedanken weiter und wir werden die Erinnerung an Dich in Ehren halten. Wir trauern mit Deiner Familie.

 

 

 

               Volker Schnepel                                                                   Peter Alm

        BHV Rostock/M-V Nord e.V                                            BHV Rostock/M-V Nord e.V.

                  Vorsitzender                                                               Ehrenvorsitzender

 

 

Handball ist hart, Winterschwimmen ist ... auch nicht ohne!
Unsere Geschäftsstellenleiterin Christiane Weber (im Video die Dame im gelben Bademantel) und unser Pressewart Johannes Weber verbringen ihre Freizeit derzeit in Tallinn (Litauen) bei den Weltmeisterschaften im Winterschwimmen. Als hätte man nicht vor Jahren die Schwimmhalle erfunden, steigen die Härtesten der Harten bei Lufttemperaturen gern auch mal unterm Gefrierpunkt ins relativ warme Wasser, das naturgemäß ein oder zwei Plusgrade aufweist. Es freut uns zu sehen, dass sich hier auch Handballer wohlfühlen.
"Heute hatte das Wasser 0°. Morgen geht das Team Germany noch einmal in der Mix-Staffel an den Start", sagte Chrristiane nach ihrem Start beim 25m-Brustschwimmen. "Es ist ein großartiges Erlebnis. Zumal wir auch als Volonteers im Einsatz waren und einen Blick hinter die Kulissen werfen konnten."
Liebe Christiane, lieber Johannes, wir sehen euch gern zu, sofern wir nicht mit ins Wasser müssen.
BTW, was passiert eigentlich, wenn das Becken zufriert? ... wahrscheinlich wurde so das Curling erfunden.
Vielen Dank an Jenny H. für die Übersendung des Livestreams.

Media

Am 22. Januar 2018 hatte der Bezirkshandballverband Rostock hohen Besuch: In die Sporthalle Marienehe kam Jens Steffensen aus Viborg. Unterstützt wurde er von der Spielervermittlerin Eva Wortmann, die ebenfalls in Viborg wohnt. Rund dreißig Trainer waren dabei, überwiegend aus der näheren Umgebung von Rostock. Der langjährige und erfolgreiche Trainer entdeckte zum Beispiel Rasmus Lauge, Mikkel Hansen und Magnus Landin.Er ist derzeit der Talentcoach Mädchen des Dänischen Handballverbandes. Weiterhin ist er der Manager eines riesigen internationalen Jugendturniers in Viborg und unterstützt die Mikkel Hansen Stiftung.

Der Ausrichter dieser Veranstaltung, der HC Empor Rostock, hatte alles toll vorbereitet. Und so konnte der Dänische Experte auch gleich loslegen. Er skizzierte die Struktur des Dänischen Jugendhandballs und stellte Unterschiede zu den deutschen Gegebenheiten dar. So werden zum Beispiel junge Spieler viel länger als hier fast ausschließlich von den Vereinen geschult, ausgebildet und geprägt. Die Jüngsten können sich frei entwickeln und werden nicht sofort auf festen Positionen eingeplant. Der Spaß und die Freude spielen hier eine große Rolle. Auch die Zuordnung zu den Auswahlmannschaften kommt viel später als hier. Der Ansatz zielt auf die ganze Familie: Die Kinder spielen, trainieren und die Erwachsenen sitzen zusammen. Kinder werden nicht in der Halle abgegeben. Eine der spannenden Fragen, die Jens Steffensen aufwarf, war folgende: „Helfen wir den Kindern, wenn wir sie in jüngsten Jahren als Talent definieren? Ist es nicht so, dass sich Kinder auch entwickeln können?“

Viele weitere, tolle Ansätze wurden aufgezeigt. Weiterhin wurde das Jugendturnier „Generation Handball“ vorgestellt und seine Arbeit für die Mikkel-Hansen-Stiftung erläutert.

Und dann ging es in die Halle. Die mJB des HC Empor Rostock stellte sich als Demo-Mannschaft zur Verfügung. Es wurde ein (Stark verkürztes) Training absolviert. Jens Steffensen zeigte hier in Verbindung mit den Jungs eine methodisch gut aufgebaute Übungseinheit.

Es war eine sehr motivierende und interessante Veranstaltung. Die Einblicke in die Handballwelt unseres erfolgreichen Nachbarn waren spannend.

Der BHVNord bedankt sich ganz herzlich bei Jens Steffensen und Eva Wortmann. Weiterhin bedanken wir uns beim HC Empor Rostock für Ausrichtung dieses Austausches und die tolle Unterstützung. Organisatorisch war alles hervorragend geregelt. Die Veranstaltung konnte dadurch sehr gut durchgeführt werden. Die Rahmenbedingungen passten.

 

Liebe Trainer, Übungsleiter und interessierte Handballfreunde,


der BHV Nord lädt zu einer gemeinsamen Veranstaltung des Verbandsnachwuchstrainer des HVMV, Andreas Köster, und unserem Gast aus Dänemark, Jens Steffensen, ein.


Auf dieser Veranstaltung wird es mit dem anerkannten Fachmann einen intensiven Erfahrungs-austausch geben. Speziell wird aufgezeigt, wie in Dänemark trainiert wird, warum sie schon so lange erfolgreich sind und wie Systeme in verschiedenen Altersgruppen aufeinander aufbauen.

Es wird an diesem Abend auch einen praktischen Teil geben. Als Demo-Mannschaft ist die mJB vom HC Empor Rostock dabei.


Jens Steffensen war unter Anderem der Talentcoach von Mikkel Hansen, dessen Stiftung er auch betreut. Auch Rasmus Lauge entdeckte er.
Thema wird unter Anderem die erfolgreiche technische Ausbildung von jungen Spielern sein.


Wir sehen uns
am 22.01.2018
um 19:00-21:00 Uhr
Im VIP-Raum Sporthalle Marienehe

Anmeldungen bis zum 20.01.2018 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.


Im Anhang findet Ihr noch ein Profil von Jens Steffensen.


Mit sportlichen Grüßen
Karin Waleska-Saß
Jugendwart

 

 

Trauer um Horst Rachow

Ein Handballherz hat aufgehört zu schlagen. Mit tiefer Trauer mussten wir erfahren, dass sich der Lebensweg von Horst Rachow vollendet hat. Wir sprechen seiner Familie unser tief empfundenes Beileid aus.  

Horst war für uns viele Jahre ein zuverlässiger und immer einsatzbereiter Helfer im Nachwuchshandball.  Anerkannt und zurückhaltend war er stets bei Kindern, Jugendlichen, Trainern und Funktionären im Handball unserer Stadt ein willkommener und beliebter Mitstreiter. Ob im Verein oder mit den Nachwuchsauswahlen Rostocks, Horst Rachow war jederzeit Garant für eine gute Atmosphäre im Training und bei Wettkämpfen.  Er gab allen Aktiven und Verantwortlichen die Sicherheit, die sie für ihren Einsatz benötigten. Dabei verstand er es, effektiv zu wirken ohne sich in den Vordergrund zu spielen.

 Wir verlieren einen engagierten Handballfunktionär, der immer mit allem Einsatz seiner Kräfte für unseren Sport gekämpft hat.  Sein Rat und seine Mitarbeit werden uns fehlen.

Auch wenn wir nicht wissen, wohin Dein  letzter Weg führt -  aber wo immer Du bist Horst, Du bleibst in unseren Gedanken und wir werden die Erinnerung an Dich bewahren. Wir trauern mit Deiner Familie.

Volker Schnepel                                                                                    Peter Alm

      Vorsitzender  BHV Rostock MV-Nord                               Ehrenvorsitzender BHV Rostock MV-Nord

Rostock, November 2017   

Nachdem die Serie 2016/2017 Geschichte ist, stehen wir unmittelbar vor dem Beginn der ersten Punktspiele in der neuen Saison. Viele gönnen sich nach Saisonende erstmal eine kurze Pause, um sich neu motiviert auf die neue Serie vorzubereiten und dann "auf den Punkt genau voll da zu sein". Damit die Spiele aber laufen können, wird schon unmittelbar nach Saisonende hinter den Kulissen kräftig gearbeitet. Unser höchst engagierter und kompetenter Spielwart Tobis Klugmann stand für ein Interview bereit.
   

Tobias, nachdem die ersten Mannschaften schon im Pokal ihren ersten Einsatz nach der Sommerpause hatten, geht es am kommenden Wochenende ja so richtig los. Sind wir für einen guten und reibungslosen Start gerüstet? 

Wie immer ist die Zeit zwischen Ferienende und Saisonstart knapp bemessen. Oft sind daher Sporthallen geschlossen, sodass gerade die Sportler zunächst in ihren Rhythmus kommen müssen. Ausbildungstechnisch werden wir noch in Einzelfragen nachsteuern. Jeder Verein sollte aber so weit gewappnet sein, um seine von ihm zu verantwortenden Stellen mit Informationen zum Spielbetrieb zu "füttern". 

Für Dich als Spielwart beginn die neue Saison ja unmittelbar nach Beendigung der Alten. Schildere doch einmal, welche Aufgaben da zu erledigen waren.

Los geht es mit der Abfrage der Mannschaftsmeldungen und den einzelnen Wünschen von Vereinen im Spielbetrieb. Dann gibt es Treffen der Spielkommissionen vom HVMV und den BHV´s, um ein geeignetes Raster zu finden. Danach kommt die Erarbeitung der Durchführungsbestimmungen und die Erstellung von Spielplänen im BHV Nord. Anschließend geht es an die Festlegung von Pokalterminen. 

Auch während der Saison bist Du ja im Dauereinsatz. Wo sind da Deine Schwerpunkte?

Man muss die Staffelleiter auch einmal machen lassen. Jedoch gehören Hilfestellungen auch dazu. Ansonsten bewegt sich mein Spektrum auf die übergeordnete Kontrolle als oberste spielleitende Stelle im Bezirk. 

Wie siehst Du den unmittelbar bevorstehenden Einsatz des elektronischen Spielberichtes? 

Die Weichen für ein neues System sind auf jeden Fall gestellt, und es sollten eigentlich keine Systemfehler auflaufen. Wenn die Vereine entsprechend intern gut kommuniziert haben, wird es schon in 1-2 Monaten keine Probleme mehr mit dem elektronischen Spielbericht geben. Die Vereine wünschen sich nichts anderes mehr als das. Wir leben halt auch in der Zeit, in welcher Papier so langsam aber sicher verpönt wird. 

Du bist aktiver Spieler, Trainer, setzt Dich für den Ribnitzer HV ein und bist Spielwart beim BHV. Gibt es da noch Zeiten, wo Du nicht für den Handball unterwegs bist? Wie kriegst Du das alles unter einen Hut? 

Es ist alles eine Frage einer guten Organisation und einer toleranten Partnerin und Familie. Trotzdem werde ich ein bis zwei Gänge zurückschrauben müssen, denn genau diese Personen sind noch wichtiger als meine Leidenschaft Handball.

 Tobias, wir danken für das Interview. Wir wünschen Dir weiterhin gutes Gelingen.

 

Der Handballverband Mecklenburg/Vorpommern (HVMV) hat nach einer intensiven Suche einen neuen Landestrainer gefunden. Der Neue heißt Tobias Matelicz und wird seine Stelle am 01. Oktober 2017 antreten. Tobias  ist 37 Jahre alt und wohnt in Rostock. 

Der mit einer B-Lizenz ausgestatte Handballfachmann hat als Trainer bereits mit einigen Mannschaften Erfahrung sammeln können. So war er unter Anderem beim Turmsportverein Berlin, bei den Reinickendorfer Füchsen, beim Oranienburger HC und beim SV Eberswalde engagiert. Zuletzt trainierte er die 1. Männermannschaft des Grünheider SV, die in der Oberliga Ostsee-Spree spielt. Selbstverständlich spielte er auch viele Jahre Handball bei bekannten Berliner Teams. 

Sein Ziel ist es, junge Spieler persönlich und handballerisch weiter zu entwickeln. Talente sollen entdeckt und weiter gefördert werden. 

Die Neubesetzung der Landestrainerstelle wurde notwendig, weil der bisherige Coach Lothar Goldschmidt völlig überraschend seinen Rücktritt erklärte. 

"Wir freuen uns, dass wir mit Tobias Matelicz einen jungen, hoch motivierten Trainer für unseren Handballverband Mecklenburg-Vorpommern gewinnen konnten. Damit haben wir nun ein intensives Auswahlverfahren erfolgreich abgeschlossen, in dem sich unsere Findungskommission nicht von dem Motto 'Schnelligkeit zuerst' leiten ließ", kommentierte HVMV- Präsident Peter Rauch die Entscheidung.

 

Empor Rostock in Nachwuchsrangliste auf gutem Platz 11

Die DKB Handballbundesliga und der Liga-Partner Erlebnis-Akademie haben eine Rangliste zur Effektivität der Nachwuchs- und Anschlussförderung in den Bundesligaclubs veröffentlicht. Empor Rostock kann sich freuen: Die Jugendarbeit wurde honoriert und die Expertenkommission hat den Verein von der Ostseeküste auf den elften Platz gesetzt. Sieger wurden die Füchse aus Berlin, gefolgt von dem SC DHfK Leipzig und dem TBV Lemgo.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Kriterien zur Punktevergabe gibt es hier

Die U19 des THW Kiel hat es ihrer ersten Mannschaft vorgemacht: Die Jungs von Klaus-Dieter Petersen gewannen das Turnier des Ribnitzer HV vor dem HSV Hamburg. Dritter wurde die U19 vom Vfl Bad Schwartau vor dem Ribnitzer HV. Empor Rostock hatte leider kurzfristig abgesagt und war nicht dabei.

Die gut besuchte Sporthalle „Am Mühlenberg“ erlebte Handball nur vom Feinsten. Gespielt wurde 2 X 20 Minuten. Los ging es mit dem Spiel des Ribnitzer HV gegen den Vfl Bad Schwartau. Der Gastgeber zog hier mit 12:21 den Kürzeren. Danach kam das intensivste Spiel: Der THW traf auf den HSV. Die Zebras gewannen in diesem spannenden Spiel mit 18:16.

Im dritten Spiel war der Ribnitzer HV knapp an einem Sieg dran: Der HSV setzte sich denkbar knapp mit 22:21 durch. Der Vfl Bad Schwartau bot den Mannen von Klaus-Dieter Petersen lange Paroli: Sie gaben das Spiel am Ende mit 20:23 ab.

Weiter ging es mit dem Spiel THW gegen den Ribnitzer HV. Der Unterbau des Bundesligisten setzte sich mit 23:21 durch. Und im letzten Spiel siegte der HSV gegen Schwartau mit 24:16.

Die Zuschauer sahen spannende Spiele. Bei aller Konkurrenz war es aber dennoch ein tolles und vorbildhaftes Miteinander. Wir sind halt Handballer.

Auch für das leibliche Wohl war sehr gut gesorgt. Leckerer, selbstgebackener Kuchen mit Kaffe, Kaltgetränke und Grillgut wurden angeboten. Für Jeden war etwas dabei. Und gegen die Hitze hatte sich der Veranstalter etwas Besonderes ausgedacht: Es wurde Eis an die Zuschauer verteilt.

Der EX-Nationalspieler und Trainer der U 19 des THW Kiel, Klaus-Dieter Petersen, zum Turnier:“ Wir sind hier zum zweiten Mal dabei. Die Veranstaltung ist gut organisiert. Wir sind hier sehr zufrieden. Schade ist nur, dass Empor Rostock nicht dabei war.“

Die Bilder gibt es hier

Viel zu früh für die Betroffenen hat ein Handballherz aufgehört zu schlagen. Unser langjähriger Mitstreiter Dieter Schmidt ist an einem Krebsleiden verstorben. Seiner Familie sprechen wir unser herzliches Beileid aus.  Auch wir verlieren einen engagierten Handballfunktionär, der immer mit allem Einsatz seiner Kräfte für unseren Sport gekämpft hat. Ob bei der SV Schiffahrt-Hafen Rostock oder nach der Wende beim Doberaner SV, ohne Dieter Schmidt ging nichts. Auch im Kreishandballbund, im BHV, beim Beachhandball und in der Kooperation vom HC Empor und dem DSV war er Feder führend. Es ist ihm hauptsächlich zu verdanken, dass sein Verein eine herausragende Rolle in Mecklenburg-Vorpommern spielte und spielt.  Die Zusammenarbeit mit ihm war immer sachlich, auf Augenhöhe und wohltuend und beidseitig förderlich. Sein Rat und seine Mitarbeit werden uns fehlen.

Niemand weiß, wohin der letzte Weg eines Menschen führt, aber wo immer Du bist Dieter, du bleibst in unseren Gedanken und wir werden die Erinnerung an Dich bewahren. Wir trauern mit deiner Familie.

Volker Schnepel                                                                                    Peter Alm

Vorsitzender  BHV Rostock MV-Nord                               Ehrenvorsitzender BHV Rostock MV-Nord

Rostock, 06.07.2017   

Termine

Vorstandssitzung

24 Mai 2018

TBA





Vorstandssitzung

19 Juni 2018

TBA





Verbandstag HVMV

23 Juni 2018

TBA





24. Rostocker Beach-Handball-Tage 2018

07 - 08 Juli 2018

TBA





Aktuelle Informationen

 

Hier gibt es weitere Veranstaltungshinweise zu den Rostocker Beach-Handball-Tagen. 

 

 

 

 

Die Spielregeln 2018 gibt es hier

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