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Mini`s / Wettbewerbe

Mini`s / Wettbewerbe (58)

Im dritten Versuch qualifizierte sich das Juniorteam des Rostocker HC erstmals für die Jugendbundesliga. Buchstäblich in der letzten Minute schlugen die Mädchen um das Trainerteam Torsten Deil, Ute Lemmel und Thomas Rohde mit einem knappen, aber verdienten 15:13-Erfolg den Mitkonkurrenten VfL Bad Schwartau im Kampf um den letzten Bundesliga-Startplatz.

Den Spielbericht gibt es hier: https://www.rostocker-handballclub.de/mission-jugendbundesliga-kann-beginnen/

In Rostocks Jubiläumsjahr haben damit neben den Jungs des HC Empor Rostock auch die Mädchen des Rostocker HC den Sprung in die höchste deutsche Spielklasse geschafft. Wir gratulieren herzlich!

Bezirkspokal Nord 2018 der Frauen

SG Motor Neptun Rostock – SV Eintracht Rostock II 23:27 (13:11)

 ROSTOCK    Nach Platz 5 in der Meisterrunde der Bezirksliga Ost sicherten sich die Handballfrauen des SV Eintracht Rostock II in ihrem eigentlichen Gefilde, dem Bezirks-Handball-Verband (BHV) Rostock / MV Nord den Sieg im Pokalwettbewerb 2018. Die Truppe um Trainer Ralf Steinke bezwang dabei die SG Motor Neptun Rostock, die zuvor unter Coach Jürgen Woitendorf in der West-Bezirksliga sich den dritten Platz in der Meisterschaft sicherte, mit 27:23 Toren. Eigentlich hatten die Motor-Neptun-Damen mit einem 7:2 (13.) den deutlich besseren Start. Auch mit 13:11 zur Pause lag die SG-Mannschaft noch in Führung. Grund dafür war auch das Auslassen von guten Tormöglichkeiten durch das Eintracht-Team, unter anderem auch dreimal vom Siebenmeter-Punkt. Das Match kippe erst in der Schlussviertelstunde zugunsten der Eintracht, die zunächst mehrfach ausglich (17:17, 19:19, 21:21 und 23:23) und in den letzten Minuten Nathalie Jakobs (2), Saskia Kurdewan und Helene Meyer noch vier Treffer nachlegen konnten. Insgesamt ein sehr faires (nur eine Zeitstrafe) und ausgeglichenes Bezirks-Pokalfinale, dass eigentlich hätte Unentschieden ausgehen sollen. Aber Pokal ist eben Pokal, da muss eine Mannschaft den Pott erobern. In diesem Fall war es die Reserve des SV Eintracht Rostock.

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SG Motor Neptun Rostock: Kati Wolf – Christin Russnak 1, Ines Wittfoth, Tina Medenwald 8, Sabrina Hundemer 8/4, Alicia Panzer 1, Luise Papenhagen 3, Connie Woitendorf, Anne Harz, Anne Woitendorf 2.

SV Eintracht Rostock II:  Meike Garbsch – Katrin Koch, Birgit Brookmann 6, Katrin Scheel 2, Saskia Kurdewan 3, Vanessa Vogel 1, Lisa-Marie Rickert 1, Nathalie Jakobs 8, Helene Meyer 5, Wiebke Bache 1.

 

Fotos: Rainer Voß

Ribnitz. Nach den C-Junioren haben auch die Doberaner Nachwuchshandballer der männlichen D-Jugend den Gewinn des Doubles perfekt gemacht. Nach der Meisterschaft in der Bezirksliga standen die DSV-Youngster am Sonnabend auch zum Abschluss des Pokalturnieres in der Ribnitzer Sporthalle am Mühlenberg ganz oben.

Text: Bad Doberaner SV

Bilder: Von Tobias Klugmann übermittelt

Der Bezirkspokal des BHV Nord wurde am Sonntag, den 22. April in der Sporthalle Gerüstbauerring ausgespielt. 5 Mannschaften spielten im Modus „Jeder gegen Jeden“. 4 Jungschiedsrichter vom RHC und dem HC Empor Rostock leiteten die Spiele. Gecoacht wurde der Schiedsrichternachwuchs vorbildlich von Andreas Lürken. Im Kampfgericht hatte Nadine Lustig vom SV Warnemünde alles im Griff. Es gab schöne Tore und spannende Spiele.

Am Ende wurden alle teilnehmenden Teams mit einer Urkunde belohnt, und der RHC durfte den Pokal aus den Händen von Johannes Weber entgegennehmen.

Dank an alle Eltern, Kinder und Helfern.

Teilnehmende Mannschaften: RHC I + II, SV Pädagogik Rostock, SV Eintracht Rostock und SV Warnemünde

Zu den Bildern geht es hier

Am 15.04.2018 fand in der Sporthalle Schmarl der vierte und damit zugleich letzte Wettkampftag der weiblichen F-Jugend statt. Wie schon an den vorangegangenen Spieltagen waren auch diesmal die Teams von Motor Barth, dem Rostocker HC, dem SV Eintracht Rostock und dem SV Pädagogik Rostock dabei, um ihre Kräfte beim Slalomdribbling, beim Torwurf-Test und schließlich in den Handballspielen zu messen. Die zahlreichen Eltern und Fans sahen erneut zahlreiche gutklassige und überwiegend spannende Spiele, in denen die Mädchen zeigen konnten, was sie schon so alles gelernt haben. Alle Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache und hatten dabei sichtlich jede Menge Spaß. Zum Abschluss des Spieltages gab es für alle Teilnehmerinnen noch eine namentliche Urkunde und als besondere Überraschung für jedes Kind ein Teilnehmer-T-Shirt, welches der Vorsitzende des BHV Rostock-Nord, Volker Schnepel, den Mannschaften persönlich überreichte.

ROSTOCK    Nach einer starken Vorrunde und den siegreichen spielen im Halbfinale gegen den Ribnitzer HV wollten die Handballjungen der Jugend C des HC Empor Rostock am Jugend-Handball-Tag des HVMV in Güstrow auch den Landestitel holen. „Keine leichte Aufgabe. Konnte in der Vorrunde eine schlechtere Leistung noch kompensiert werden, so musste man am Sonnabend von Beginn an hellwach sein, um die Goldmedaille zu gewinnen“, schätzte Empor Trainer Georg Jaunich ein. „Erst als meine Jungs die Nervosität ablegten, klappet es. Entsprechend groß war die Freude mit dem Abpfiff.“ Mit einem knappen 20:18-Erfolg über die Mecklenburger Jungs-Stiere aus der Landeshauptstadt sicherte sich die Rostocker Crew den Landestitel und strahlte dann bei der Siegerehrung mit der Goldmedaille um die Wette. Mit einem 5:2 (11.) hatte eigentlich bei Empor etwas mehr Ruhe einkehren können, doch die Attacken der Schweriner waren stark, so dass der Vorsprung mit dem 8:8 zur Pause aufgehoben war. Nach dem Seitenwechsel dann die einzige Führung der Stiere. Diesmal glich Empor mit dem 11:11 und 12:12 (34.) aus und zog dann durch vierTreffer am Stück auf 16:12 (41.) weg. Das reichte den Rostockern für die Schlussphase, als der spätere Landesmeister auf mehrere Anschlusstreffer der Schweriner immer eine Antwort hatte.  Dabei sorgten vor allem Max Kahl, Marvin Allwardt, Fiete Plath und Michl Reichardt für einen erfolgreichen Torabschluss. Auf die Schützlinge von Trainer Georg Jaunich und Betreuer Torsten Schröder wartet jetzt vom 20. bis 22. April in Magdeburg noch des Turnier zur NOHV-Meisterschaft.  In der Landesmeisterschaft belegten die Mecklenburger Stiere so den zweiten Platz. Fortuna Neubrandenburg wurde durch einen 24:16-Erfolg über den Ribnitzer HV Dritter.

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HC Empor Rostock: Vitor Malchow, Moritz Witte – Max Kahl 5/1, Fiete Plath 4, Thore Paschel 1, Mika Stolz 2, Eric Autrum, Lennard Kaschinski, Lasse Bahr, Marvin Allwardt 4, Jacob Lexow, Michl Reichardt 4, Juri Richter. Zum Team des Meisters gehören noch Vito Krull, Jonas Schönfelder, Mats Kißhauer und  Alexander Schütze.

Herzlichen Dank für den Beitrag an Klaus-Peter Kudruhs

Ganz starke Vorstellung der Handballdamen des Rostocker HC II beim Final Four in Güstrow / Siege über Stralsund und Neubrandenburg

 

ROSTOCK   Aus Rostocker Sicht war es schon interessant, ob es eine oder gar beide Frauenmannschaften aus der Hansestadt ins HVMV-Pokal-Finale schaffen würden. Der Rostocker HC II führte zunächst den noch amtierenden Meister Stralsunder HV fast vor und kam weiter. Dagegen zogen die jungen Damen des SV Warnemünde gegen den SV Fortuna 50 Neubrandenburg den Kürzeren. Im Endspiel schaffte die Dolphins-Reserve dann die Überraschung und holte sich recht überlegen mit 30:23 gegen die Vier-Tore Städterinnen den goldenen Pott, der von HVMV-Chef Peter Rauch überreicht wurde. So war RHC-Trainerin Brigit Polkehn einfach nur Stolz auf ihre Mannschaft: „Schon der Einzug ins Final Four war eine tolle Leistung, aber spielerisch und kämpferisch habe ich das Team selten besser gesehen als heute. Der unbedingte Wille, den Pokal zu holen, hat für uns den Ausschlag gegeben.“

Rostocker HC II – Stralsunder HV 33:24 (18:11)

„Wir wollen ins Endspiel!“ war das Motto aller Rostockerinnen vor dem Halbfinal-Match gegen den Stralsunder HV. Entsprechend trat die Dolphin-Reserve von Beginn an gegen den noch amtierenden Meister vom Strelasund auf, den man als Kontrahenten noch nicht kannte. Stralsund schien schon vom 4:0-Start des RHC-Teams geschockt und konnte sich auch im Verlaufe der Partie nicht davon erholen. Die Abwehr des späteren Start-Ziel-Siegers stand felsenfest und auch der Weg auf das gegnerische Tor wurde vom RHC konsequent zumeist mit einem Treffer abgeschlossen. Nach dem deutlichen 18:11-Vorsprung zur Halbzeit wurde Stralsund weiter vorgeführt. Der Rostocker Einzug ins Endspiel stand frühzeitig fest, so dass die Kräfte noch etwas für die zweite Partie des Tages geschont werden konnten. Die Höhe des 33:24-Endstanden entsprach auch dem Leistungsunterschied an diesem Tag. Vor allem in spielerischer Hinsicht waren die Rostockerinnen das bessere Team.

Rostocker HC II:   Josephine Nau, Sara Peters – Josephine Krebs 1, Justine Schwarz 5, Anne Gaevert, Sarah Müller, Johanna Zoll 1, Maxi Boelter 5/2, Isabell Duwe 2, Annika Müller-Eigner, Josephine Pohanka 4, Lisa Kaden 3/2, Nora Leonhardt 5, Julia Janke 7.

SV Warnemünde – SV Fortuna 50 Neubrandenburg 19:23 (9:12)

Nach dem Pokalsieg vor drei Jahren und der knappen Finalniederlage in der vergangenen Saison wollten die Frauen des SV Warnemünde am Sonntag beim Final Four 2018 wieder ins Endspiel. Die Formation der Trainer Stefan Strack und Rolf Herrmann unterlag aber dem leicht favorisierten SV Fortuna 50 Neubrandenburg im Schlussabschnitt mit 19:23 Toren. „Spielerisch war der Unterschied nicht so groß. Unsere Mannschaft spielte und kämpfte mit großem Einsatz. Das dies aber nicht für die Finalteilnahme reichte, lag in erster Linie am Auslassen von etlichen hundertprozentigen Torchancen“, meinte Co-Trainer Rolf Herrmann im Nachhinein. Die Warnemünder Mannschaft stand in der Abwehr richtig gut, woran auch beide Torfrauen ihren Anteil hatten. Aber in der Offensive fehlten der Überraschungseffekt und die Treffsicherheit. So blieb es nach einem 9:12 zur Pause zwar immer ausgeglichen. Aber das SVW-Team verpasste zuletzt nach dem 18:18 (53.) die Chance, den Spieß doch noch umzudrehen. Die Last des Torwerfens lag doch zu sehr nur auf den Schultern von Kapitän Lena Bunke.

SV Warnemünde:   Annalena Knoop, Amelie Staudacher – Katharina Jens 1, Lena Bunke 7/3, Neeltje Uphoff 1, Anna Maske, Claudia Dombrowski 2, Sophie Jahn 2, Josy Jodmikat 2, Katharina Pingel 1, Leandra Schwebke 1, Maria Kessy Czarschka 2.

Rostocker HC II – SV Fortuna 50Nebrandenburg 30:23 (14:11)

Eigentlich war die Rollenverteilung vor dem Pokal-Endspiel der Damen zwischen dem MV-Liga-Aufsteiger Rostocker HC II und dem Oberliga-Absteiger SV Fortuna 50 Neubrandenburg, der zurück in die vierte Liga will, klar. Die Rostockerinnen waren der Außenseiter. Auf der Fläche merkte man davon aber nichts. Bis zum 5:5 (13.) spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Doch zunehmend merkte das RHC-Team, dass auch hier deutlich mehr gehen könnte. Ein Rostocker Zwischenspurt brachte auch eine 11:7-Führung. Sie hatte mit dem 14:11 zur Pause weiter Bestand, aber bei besserer Nutzung der Chancen auch höher hätte sein können. Nach dem Seitenwechsel kam Fortuna noch einmal auf 14:14 (34.) heran, war dann dem vermeintlichen Außenseiter aber nicht mehr gewachsen. Mit aggressiven Ballgewinnen und schnellem Umkehrspiel zog der Rostocker HC mit vier Treffern am Stück durch Julia Janke (3) und Isabell Duwe auf 18:14 davon. Der Abstand zu den Fortunen vergrößerte sich weiter Tor um Tor, so dass mit dem 26:19 (52) der Pokal endgültig in die Hansestadt vergeben war. Eine geschlossene Teamleistung führte letzteendlich zu diesem mehr als verdienten Pokalerfolg, der schon auf der Fläche von Mannschaft und den zahlreichen Rostocker Fans gefeiert wurde. Es war der Höhepunkt einer bisher tollen Saison für die zweiten Frauen des Rostocker HC.

Rostocker HC II:    Josephine Nau, Sara Peters – Josephine Krebs 3, Justine Schwarz 3, Anne Gaevert 1, Sarah Müller 1, Johanna Zoll 4, Maxi Boelter 1, Isabell Duwe 4, Annika Müller-Eigner, Josephine Pohanka 10, Lisa Kaden, Nora Leonhardt, Julia Janke 3.

Klaus-Peter Kudruhs

Am vergangen Samstag fand der Bezirkspokal Nord  für  die weibliche Jugend A statt.
Bei bestem Wetter trafen der Laager SV 03, Rostocker Handball Club, SV Eintracht Rostock sowie der SV Warnemünde in der Sporthalle Gerüstbauerring aufeinander und richteten damit seit langem mal wieder diesen Wettkampf in Turnierform aus.
In spannenden Spielen und vor zahlreichen Zuschauern konnte sich der RHC  letztendlich souverän mit drei Siegen (6:0 Punkten) durchsetzen und den „Pott“ mit nach Hause nehmen. Gefolgt vom SV Warnemünde auf dem 2. Platz, SV Eintracht Rostock als 3. und auf dem 4. Platz der Laager SV 03. Der BHV Nord Vorsitzende Volker Schnepel übernahm persönlich die Ehrung vor und lobte die bisher einmalige Teilnehmeranzahl von vier Mannschaften.
Herzlichen Glückwunsch an das Team des RHC und ein Dank an alle Mannschaften, Schiedsrichtern (von der HSG UNI Rostock und des SV Eintracht Rostock) und Organisatoren für das gelungene Turnier.

 

Caroline Ewen

SV Warnemünde

Bild: SV Warnemünde

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Die Spielregeln 2018 gibt es hier

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